Donnerstag haben wir erstmal so gut es ging ausgeschlafen - mit wenigen Unterbrechungen haben wir es bis 7 Uhr geschafft. Rachel muss die Woche nicht mehr arbeiten; die Kids müssen aber zur Schule und morgens raus. Die Oma fährt sie; wir frühstücken; Kaffee to go, Bagels, Eier und Speck - the american way. Was also tun am ersten Tag? Logisch, Shoppen! Wir fuhren in die Gilroy Outlets - ca. 1h Fahrt Richtung Los Angeles. Wir waren vor 4 Jahren schon mal hier und waren begeistert. Eine riesige Auswahl, nicht so voll und überlaufen und sehr weitläufig.
Frühstück
Das ist mal Bacon: frisch vom Stück abgeschnitten und im Ofen zubereitet
Alles fast verputzt: man beachte auch die Tasse
Das ist mal Bacon: frisch vom Stück abgeschnitten und im Ofen zubereitet
Alles fast verputzt: man beachte auch die Tasse
Wiedervereint (auch am 03.10)
Abfahrt: links unser Gefährt des Tages (3er BMW) - rechts der Truck, darf auf keiner Einfahrt fehlen
Der Nachbar mit Camper gerade am Rangieren
Yeah
Erstmal einen Überblick verschaffen
In Out Burger in Gilroy
Mittagspause: Burger, yummie
Soooooo gut
Tesla Supercharger - bei uns noch eher eine Seltenheit
Guter Geschmack
Am Ende kam es so wie es kommen musste: wir haben natürlich viel zu viel gekauft, Klassiker. Dabei hatten wir gut angefangen: mit viel Bedacht und Sachverstand sind wir durch die ersten Läden und haben viel ausgelassen. Am Ende lief es leider nicht mehr so gut, dass wir uns sogar jeder eine neue Sonnenbrille gekauft haben. Aber wirklich ein echtes Schnäppchen: meine Boss Brille sollte 220USD - 25% Discount + Tax kosten. Am Ende waren es aber nur 99USD - 10% + Tax - sensationell (und erst an der Kasse gemerkt). Alle überschlagen sich aber mit Rabatten und Sonderangeboten: SMS an XX und es gibt einen 25% Discount Code, 50% auf das zweite Teil; 30% auf alle bereits reduzierten Artikel. Im Columbia Laden: ab 200USD Umsatz gibts 100 USD Rabatt, usw., Wahnsinn. Abends waren wir erst so gegen 18 Uhr zurück - immerhin noch im Hellen und zur Pasta Party genau richtig.
Denn: die Hochzeit am Samstag ist zwar der Höhepunkt, doch ist an jedem Abend vorher auch schon was geplant. Es gibt eine tolle Homepage, auf der der Verlauf und die wichtigsten Protagonisten vorgestellt werden - ein Blick lohnt sich also.
Das Wetter: ideal
Die Ausbeute
Abends sind wir dann schon mal etwas später ins Bett - 9h Unterschied merkt man dann doch schon. Das Haus ist aber immer voll: in Rachels Haus schlafen wir mit 9 Leuten, ein anderes Haus ist mit Gästen angemietet, andere wiederum schlafen im Hotel. Tag für Tag treffen mehr Gäste ein - die meisten mit weiter Anreise (Australien, Europa), die dann entsprechend hier auch noch Urlaub machen.
Am Freitag starteten wir dann ähnlich in den Tag: mit den Kids aufgestanden und gefrühstückt. Der heutige Plan: erst mit Rachel und der Gang zum San Francisco Flower Markt, danach mit Jazmin (Jasmin - Tochter von Jason) ein bisschen durch die Stadt bummeln.
Unscheinbar von außen...
Drinne: Blumen ohne Ende, tonnenweise
Hallenweise Blumenhändler
Danach sind die Ladies zurück nach Redwood City und widmeten sich anderen Programmpunkten. Nikki, Jazmin und ich sind dann erst zum Ferry Building und haben eine Imbissierung eingenommen - pünktlich gegen 12 Uhr. Statt Burger gab es mal ein gesundes Chicken Sandwich. Danach folgte dann das heutige Highlight: wir waren im Museum of Ice Cream in San Francisco. Wer glaubt, dort etwas über die Herstellung von Eis zu lernen, liegt komplett daneben. Im Wesentlichen ist es ein Kinderparadies, bei dem man durch verschiedene Räume geführt und jeweils mit Süßigkeiten oder Eis vollgestopft wird - Lächeln dabei nicht vergessen.
Beeindruckend - das Ferry Building
Wasser und Bay Bridge (nicht zu verwechseln mit der Golden Gate Bridge)
Mittagessen gabs hier vorne im Gotts
Das Museum- sieht aus wie ein Regierungsgebäude
Jemand war besonders glücklich
Danach mussten wir dann schon langsam wieder los, denn ab 16 Uhr gab's den nächsten Programmpunkt. Gegen 16 Uhr wurde zu einer "Rehearsal Cocktail Hour" im Redwood Grill geladen. Zwei Stunden lang wurden die Gäste, die schon in der Stadt waren, mit Häppchen und Drinks angefüttert bzw. verköstigt - bei höchster Qualität. Danach ging's dann zurück ins Haus und dort wurde noch bis ca. 22 Uhr ein bisschen weiter gefeiert.
Noch schnell vorbei am Union Squaire
Bekannte Herzen
Kleines Buffet
Die Party Crowd
Jeden Tag gab's diverse Lieferungen - gestern kam bspw. das Bar Equipment
Darauf freue ich mich schon besonders: seit Tagen wird Fleisch vorgegart und Samstag dann final im Beefer gegrillt
Der Experte dafür: Mad, ein Freund von Rachel
Schöne Stimmung am Abend
Im Haus: Küchenparty
So steigt Tag für Tag die Vorfreude und das Adrenalin - wir freuen uns!


































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